|
|
|
>> Anmelden
|
|
von Siegmar Müller
Ein Y-komformes Datenbankdesign zeichnet sich zunächst dadurch aus, daß es nur die bereits definierten Tabellenarten Standard-, Erweiterungs- und Verknüpfungstabelle enthält. Sie bilden die untere Entwurfsebene. Daraus werden die sogenannten “Anwendungsklassen” zusammengesetzt. Das sind Klassen, die konkrete Dinge abbilden, etwa eine Rechnung oder ein Angebot. Dabei kommt man im allgemeinen nicht mit einer einzelnen Tabelle aus, so daß Verknüpfungen notwendig werden, die sich in Fremdschlüsseln (foreign key constraints) ausdrücken.
>> weiterlesen
|
Tags: Theorie, YTechnologie
|
|
|
|
>> Anmelden
|
|
von Siegmar Müller
Die Festlegung der Regeln, denen der Datenbankentwurf folgen muß, war der erste und zugleich kritischste Teil beim Entwurf der Klassenbibliothek. Eventuelle Fehler würden sich erst sehr viel später zeigen, wenn bereits eine erhebliche Menge an Programmkode geschrieben ist. Doch es klappte (fast) auf Anhieb, wobei den endgültigen Festlegungen umfangreiche Analysen fertiger Datenbankentwürfe vorausgingen.
>> weiterlesen
|
Tags: Theorie, YTechnologie
|
|
|
|